Stimmungsvolles Weinlokal

Neben der Liebfrauenkirche in Aarhus liegt das „Pinot“, eine Weinhandlung mit Weinbar. Die Lage an einer Straßenecke mit Sitzplätzen im Freien auf dem Kirchplatz ist ideal für das Weinlokal.

Im „Pinot“ wird ein breites Sortiment an Weinen und Spirituosen verkauft und ausgeschenkt, das von handverlesenen Erzeugern aus aller Welt stammt. Weinhandlung und Bar sind auf erlesene Weine spezialisiert, die in Glasvitrinen ausgestellt werden. Hinzu kommt eine große Auswahl an Schaumweinen und Champagner.

Im Keller werden häufig Weinverkostungen für Gruppen abgehalten, doch auch musikalische Darbietungen stehen auf dem Veranstaltungskalender. Die Mitarbeiter sind hervorragend geschult und leiten die Kunden gern zum besten Kauf oder dem besten Glas zum Probieren an.

Wichtige Akustik

Die Lage an der Ecke wirkt auch dann charmant, wenn man als Gast drinnen sitzt und das Leben und Treiben vor der Tür beobachtet. Im Sommer werden auf dem kleinen Platz gegenüber Stühle und Tische aufgestellt, dann sitzt man mitten im Stadtgeschehen. Die Einrichtung, die von den Inhabern des „Pinot“ selbst gestaltet wurde, wird von den überall stehenden und liegenden Weinflaschen dominiert, die natürlich nach Kategorien sortiert sind.

Dunkelblaue Troldtekt-Akustikplatten wurden für die Decken gewählt; sie verleihen dem Raum eine warme Atmosphäre. In einem Lokal, das sowohl von sitzenden Gästen als auch von Weinkunden frequentiert wird, ist gute Akustik für ein schönes Erlebnis unverzichtbar. Die dunkel gestrichenen Decken bilden einen feinen Kontrast zu den großen Fensterflächen, und die glänzenden Flaschen stehen in Gesellschaft von Holztischen und Stühlen mit Lederbezug, was insgesamt sehr stimmungsvoll wirkt.

Fakten

Projekt:
Pinot Shop & Bar in Aarhus, Dänemark
Troldtekt Produkte
Deckenverkleidung:
Troldtekt Akustikplatten
Farbe:
Dunkelblau, vor Ort gestrichen
Struktur:
Ultrafein (1,0 mm Holzwolle)
Kantenprofil:
5 mm Fase, K5
Montage:
Mit Troldtekt-Schrauben
Text & Foto
Text:
Helene Høyer Mikkelsen, Architektin
Foto:
Helene Høyer Mikkelsen, Architektin