Aarhus Ø

Europas Blicke richten sich auf Aarhus, die Europäische Kulturhauptstadt 2017. Das bedeutet besondere Aufmerksamkeit für die kreativen Branchen der Stadt, darunter eine ganze Reihe großer und kleiner Architekturbüros.

In diesem Thema zeigt Projektentwickler Rune Kilden Beispiele für die fantastischen Veränderungen, die sich im neuen Hafenstadtteil Aarhus Ø vollziehen.

Lesen Sie auch unser Interview mit Jørgen Bach, Mitinhaber des Büros Arkitema. Bach ist auch Vorsitzender von The Architecture Project – einem Branchen-Cluster, der unter anderem die Rising Architecture Week veranstaltet. Die Architekturbiennale öffnet ihre Türen vom 11. bis 15. September 2017 in Aarhus.

Im Zuge der Rising Architecture Week finden Veranstaltungen im Stadtgebiet von Aarhus sowie eine Fachkonferenz im Kunst- und Kulturzentrum Godsbanen statt, wo meterhohe Kartenhäuser aus Troldtekt-Akustikplatten den Rahmen für die Debatte über Architektur als Lösung für die Herausforderungen der Zukunft bilden.

Die Möwen sind fort, die Architektur entfaltet sich

In den letzten 7 Jahren hat sich das nördliche Hafenareal von Aarhus von einem Container-
Terminal in einen attraktiven Stadtteil verwan-
delt, der von den spannenden Neubauten großer skandinavischer Architekturbüros geprägt ist.

Es ist nicht immer leicht, neuen Stadtteilen ein reges Leben einzuhauchen, doch in Aarhus Ø zeichnet sich ab, dass dies dank Hafen-
schwimmbad, Garteninseln, Restaurants und einem 128 Meter hohen Aussichtspunkt gelingen wird.

Troldtekt, Aarhus Ø

Architekturbiennale Aarhus mit Wachs-tumsambitionen

Die Architektenszene von Aarhus ist wie eine große Familie, die sich 2014 mit The Architecture Project ein formelles Forum gab. Der in Aarhus entstehende Cluster fördert die Präsenz der Architekten in der zweitgrößten Stadt Dänemarks und schafft Arbeitsplätze in den kreativen Berufen.

Dazu tragen auch Events wie die Rising Architecture Week bei, die vom 11. bis 15. September 2017 in Aarhus stattfindet. Jørgen Bach, Vorsitzender vonThe Architecture Project und Partner bei Arkitema, erklärt, welche Ambitionen sich mit der Architekturbiennale verbinden.

Troldtekt, Rising Architecture Week

Troldtekt-Kartenhaus als Rahmen für die Architekturbiennale

Die Rising Architecture Week lädt zu Architekturveranstaltungen in der Europäischen Kulturhauptstadt Aarhus ein. Im kreativen Raum des alten Güterbahnhofs „Godsbanen“ inszeniert das Berliner Architektenkollektiv Raumlabor eine imposante Troldtekt-Installation.

Die Installation besteht aus Troldtekt-Akustikplatten, die als „Kartenhäuser“ fünf Meter in die Höhe ragen. Nach dem Ende der Biennale können die Platten als Baumaterial weiterverwendet werden, betonen die Architekten.

Troldtekt, Raumlabor

Der Vulkan

Troldtekt, Vulkanen Aarhus Ø

Der sechsgeschossige „Vulkan“ in Aarhus Ø beherbergt 99 Jugendwohnungen mit minimalem Energieverbrauch. Cubo Arkitekter A/S und Terroir ApS haben für die Gebäudemitte ein ästhetisch ansprechendes Atrium entworfen. Es wurde als veränderlicher Raum gestaltet, in dem die kräftigen Farben der Glasfronten von Etage zu Etage variieren und Troldtekt-Decken eine ruhige Atmosphäre schaffen.

Sehen Sie Fotos, und lesen Sie mehr über die Akustik des Atriums 

Die Hafenhäuser

Troldtekt, Havnehusene

Die karreeartig angeordneten „Hafenhäuser“ bieten eine Aussicht auf den Yachthafen von Aarhus und beherbergen 83 Wohnungen sowie 179 Jugendapartments. Das Gebäudeensemble ist ein Nullenergieprojekt und wurde mit dem Ziel höchster Qualität von innen bis außen erbaut. Graue Toldtekt-Decken sorgen zwischen den harten Oberflächen von Wänden und Böden für gute Akustik.

Lesen Sie mehr über die Materialien, die in den Hafenhäusern verbaut wurden 

Die Packhäuser

Troldtekt, Pakhusene

Eine exponierte Lage, gediegene Materialien und solides Handwerk kennzeichnen die „Packhäuser“ in Aarhus Ø. Die drei Hochhäuser haben schwarzbraune Ziegelfassaden, das Innere wird von Sichtbeton, freiliegenden Installationen und Troldtekt-Decken in Natur Grau dominiert. Der Gewerbekomplex macht den Bewohnern im Umfeld verschiedene Nutzungsangebote.

Lesen Sie mehr über das Konzept „Gaining by Sharing“

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